Zumba

Zum angenehmen Bewegungsfluss kommt ein Ganzkörpereinsatz, dessen Anstrengungen nicht gleich spürbar sind. Damit ähnelt Zumba dem Tanz, obgleich es die TeilnehmerInnen zum Schwitzen bringt und ungemein die Ausdauer, die Koordination und natürlich die Fettverbrennung fördert. Das Herz-Kreislauf-System kommt in Fahrt, die Muskeln von Beinen, Po und Körpermitte werden gestärkt. Erfunden wurde dieses Konzept vom kolumbianischen Tänzer Alberto „Beto“ Perez schon in den 1990er Jahren. Es kombiniert Aerobic und vorwiegend lateinamerikanische Tänze, auch Mediziner halten verstärkt diesen Flow für sehr gesund.

  • Strength5%
  • Cardio100%
  • Flexibility50%
  • Regenaration0%

Das Konzept

Nach eigenen Angaben hatte Alberto Perez einst seine speziellen Musikkassetten vergessen, mit denen er für gewöhnlich seine Tanzkurse leitete. Also nahm er aus dem Auto beliebige Kassetten, die Latin-Salso und den schnellen dominikanischen 2/4-Tanz Merengue enthielten. Das war für die Kursteilnehmer ungewohnt, Perez improvisierte dementsprechend und bewegte die Tänzerinnen und Tänzer dazu, sich dem Flow der Musik hinzugeben, statt stur auf den Rhythmus zu hören. Für die Aerobic ist das ein sehr gutes Konzept, das sich schnell durchsetzte und Alberto Perez dazu bewog, eine Firma zu gründen und Zumba als Markenzeichen eintragen zu lassen. Diese Form der Bewegung hat inzwischen bei Millionen von Fitnessbegeisterten auf der ganzen Welt viel Anklang gefunden, was gute Gründe hat: Sie baut den Organismus umfassend auf.

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